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Meeresblick Presse

Presse

Lob für Rügener Kochkünstler

In diesen Tagen ist es wieder soweit: Die sechs bedeutendsten Restaurantführer haben ihre Ausgaben 2007 vorgelegt. Und die daraus erstellte Hitliste wurde veröffentlicht.

Mit großem Interesse warteten die Gastronomen darauf, denn gute Bewertungen in den Guides erhöhen den Bekanntheitsgrad des Restaurants, bringen mehr Gäste und steigern so den Umsatz.

Den 1. Platz auf Rügen (3. in Mecklenburg-Vorpommern) belegt erwartungsgemäß wieder Peter Knobloch vom Restaurant Meeresblick in Göhren, den der „Gault Millau“ als „Energiebündel“ bezeichnet, der „stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen“ ist. Im „Varta-Führer“ ist kurz und knapp von „lobenswerter Qualität“ die Rede.

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Für 56 Prozent der Deutschen, das ergab die vor wenigen Wochen veröffentlichte Studie „Geschmack 2006“, spielt Essen eine wichtige Rolle. Für 92 Prozent machen vor allem frische Zutaten und eine frische Zubereitung ein gutes Essen aus.

77 Prozent der Umfrageteilnehmer mögen übrigens deutsche Gerichte. Damit liegt Deutschland an der Spitze der Beliebtheit und überholt Italien, das im vergange-nen Jahr die Top-Position inne hatte. Nur 54 Prozent aller Gäste waren bei ihrem letzten Restaurantbesuch mit dem Service zufrieden. Das ist der erwähnten Studie „Geschmack 2006“ zu entnehmen. Wenn man den Restaurantkritikern glauben darf, dann ist es auf Rügen mit dem Service nicht viel besser bestellt. Allerdings sind sie unterschiedlicher Meinung, wo man sich dem Gast besonders aufmerksam zuwendet.

Einig sind sich die Tester des „Gault Millau“, des „Feinschmeckers“ und des „Varta-Führers“, denn übereinstimmend heben sie den ausgesprochen charmanten und zuvorkommenden Service des Teams unter der Leitung von Christina Knobloch im Hotel Meeresblick hervor.

Der strenge „Michelin“ fand offensichtlich überall eines der berühmten Haare in der Suppe, denn er konnte sich bei keinem Rügener Restaurant zu einem Service-Lob durchringen.

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Auszug Quelle: Ostseezeitung 7.12.2006

Restaurant MeeresBlick in Göhren bleibt weiter das kulinarische Maß aller Dinge

Abergläubische Mitmenschen wollen bekanntlich nichts mit der Zahl 13 zu tun haben. Spitzenköche auf Rügen hingegen können besagter numerischer Abfolge einiges mehr abgewinnen; vorausgesetzt, sie haben das Privileg im Restaurant MeeresBlick in Göhren ihren beruflichen Ambitionen nachzugehen. Und das mit stetigem Erfolg, wie die jüngste Ausgabe des "Feinschmecker" für 2005/2006 mit den deutschlandweit 600 besten Restaurantadressen dem Küchen- und Serviceteam um Küchenmeister Peter Knobloch und Andre´Vujtech eindrucksvoll bescheinigt.

Zum 13. Mal in Folge verteidigt Peter Knobloch seinen Spitzenplatz auf Deutschlands größter Insel! Und darüber hinaus noch im gesamten Land Mecklenburg-Vorpommern! Das selbstgewählte kulinarische Credo unter der großen Überschrift "Neue Verführung zum natürlichen Genuss" hat sich als Dauerbrenner etabliert und geht nach einem teils verregneten Sommer in den kommenden goldenen Tagen mit einem leckeren Spätsommermenü in die nächste Runde.

Delikate Gerichte, die gut ohne Trüffel, Kaviar und Hummer auskommen. Stattdessen entdecken die Gäste hier die zartherben Aromen von Pimpernell, Gundermann, Mauerpfeffer und Spitzwegerich.", merkte dahingehend auch der aktuelle "Feinschmecker" überzeugend an. Vollkommen zu Recht, denn die überraschende regionale Kochkultur hat sich weit über die Landesgrenzen hinaus herumgesprochen und erst jüngst die französische Umweltministerin zu einem Besuch animiert.

Wer die schöne Insel Rügen im "MeeresBlick" ebenfalls geschmacklich erleben und erkunden möchte, sollte auf jeden Fall eine Reservierung vornehmen. Tel.: 038308-5650.

(Quelle: rügen aktuell)

 

Meeresblick ist für Feinschmecker Nummer eins auf Rügen

In der ersten Augustwoche erschien der Feinschmecker mit den neuen Restauranthinlisten. Laut Volkenborn-Hitliste und Gault Millau wurden demnach 120 Restaurants ausgewählt und nach Punkten mit einer Platzierung versehen. Kontinuität wahrt dabei das Göhrener Feinschmecker-Restaurant Meeresblick mit Küchenmeister Peter Knobloch. Auch bei dem "Feinschmecker" die Nummer eins, hält er bei Volkenborn seit Jahren landesweit einen stabilen Platz drei.

"Du musst dennoch bescheiden bleiben", ist die Devise der Nummer eins auf Rügen. "Jeder Gast ist ein Tester und für die kochen wir", ist Knoblochs Devise. "Das Meeresblick wird von uns seit fünf Jahren bekocht. Auf Rügen jedoch bin ich seit 13 Jahren und es gab immer Anerkennung". "Bei uns ist das stabile Team entscheidend. Mit Küchenchef Andre´Vujtech und Sous-Chef Vitali Pfeiffer koche ich ja ebenfalls seit fünf Jahren. Und wir verstehen uns blind." Dennoch sei die Devise, immer etwas Neues zu kreieren. "Wir können uns keine Fehler leisten", weiß Knobloch genau.

 

Meeresblick ist für Feinschmecker Nummer eins auf Rügen

Das Restaurant, geleitet von Christina Knobloch, ist von der Ausstattung bewusst auf das Wesentliche reduziert. "Pomp wie Silberbesteck wäre hier unpassend zu unserem eigenen Stil. Dazu gehören auch die gemeinsamen entwickelten Farben und Wandmalereien der befreundeten Keramikmalerin Kathrin Grünke und deren als Unikate entstandenes Porzellan". "Davon könnten wir fast jeden Abend ein Gedeck verkaufen", schmunzelt Christina Knobloch. "Aber es sind eben Unikate". Ideen wie die neuen Salze seien es, die in der Küche punkten. Fast alle Gemüse aus der Meeresblickküche sind mit den selbst entwickelten Kräutersalzen zubereitet. "Pfeffer und reines Salz ist sehr in den Hintergrund gerückt. "Neu hinzugekommen sind ein Wiesenblüten- und ein Rosenblütensalz.

(Quelle: Rügen a`la carte 9/2005)

Peter Knobloch reichert Tischsalze mit dem Aroma und Duft von frischen Kräutern

Göhren (dpa) Salz ist immer weiß? Rügens Spitzenkoch Peter Knobloch belehrt den Gast im Restaurant „MeeresBlick” in Göhren auf Rügen eines besseren: Die Tischsalze in Meinen Porzellangefäßen sind rot wie Rosenblüten, grün wie Wiesenkräuter oder Bärlauch und orange wie Sanddorn. Farbe, Aroma und Duft der Kräuter, Blüten und Früchte sind im Salzkristall gebunden, erläutert Knobloch. Beim herkömmlichen Kräutersalz dagegen werden die Kristalle nur mit ge­trockneten Kräutern gemischt, die Ingredienzien gehen keine Verbindung ein.

Der Küchenchef gibt alten Balsamico und eine Prise Bärlauchsalz über Tomatenscheiben - das Salz schmilzt und setzt mit den ätherischen Ölen seiner Inhaltsstoffe Duft und Aroma frei. „Das schmeckt auch auf einer einfachen Butterstulle”, sagt Knobloch, der die Salze der vier Jahreszeiten nach einer selbst entwickelten Methode in Ein-Mann-Manufakturarbeit herstellt. Noch läuft die Produktion von Bärlauchsalz auf Hochtouren, denn im Pilotjahr 2005 war dieses Salz, das auf Rügen zu kaufen ist, nach vier Wochen alle. Nachschub gibt es nicht, da Knobloch es nur aus frischem Kraut zubereitet. Der Bärlauch stammt von einer Fläche im Park der Insel-Residenzstadt Putbus, die Wildkräuter kommen von der eigenen Wiese.

Zur Verwendung seiner Salze hat der 52-Jährige ein Kochbuch geschrieben, das wie sein erstes Kochbuch von 2004 kurz und bündig „Rügen schmeckt” heißt und im Verlag „rügen-druck putbus” erschienen ist. „Darin zeige ich, wie Gerichte mit den Salzen abzurunden sind und wie man auch im Winter noch einen Hauch Sommer in jedem Salzkristall wiederfindet”, sagt er. Auf unterhaltsame Art streift er zudem die Geschichte des lebenswichtigen Minerals, das so begehrt war, dass seinetwegen einst Kriege geführt wurden - wie heute um Erdöl.

Knobloch, der Küchenchef und auch Lehrer für angehende Köche an der Beruflichen Schule Rügens in Sassnitz ist, hat weitere Pläne. Gemeinsam mit seiner Frau Christina will er auf seinem Grundstück eine private Küche errichten und Gästen öffnen.

„Wo ich die Energie hernehme? Arbeit muss glücklich machen”, sagt Knobloch. „Ich bin glücklich mit dem, was ich mache. Mir tut nur leid, dass der Tag nicht mehr als 24 Stunden hat.”

Die Bauarbeiten am neuen Projekt haben begonnen, im Herbst sollen Küche, Gast- und Verkaufsraum fertig sein. „Wir wollen Kochschulen anbieten, vor allem für Kräutermenüs, und auf Bestellung für bis zu zwölf Personen kochen”, berichtet Christina Knobloch.

Die Gäste sollen dem Koch über die Schulter schauen, fragen und kosten. Die Kochseminare mit einheimischem frischem Fisch, Wild, Lamm, Geflügel und Kräutern sehen Knoblochs auch als eine Art Saison verlängernde Maßnahme für die Insel. Christina Knobloch ist derzeit nicht nur Restaurantleiterin, sondern auch Urheberin leckerer Gelees und Konfitüren, von Blüten- und Soßenextrakten, Backpflaumen-Balsamico, Kräuterpasten und -pestos, die sie im eigenen Laden verkaufen will. Wie ihr Mann verarbeitet sie möglichst nur Zutaten von Rügen, wo sie die Früchte wilder Pflaumen- und alter Apfelbäume pflückt, Wildrosen, Kräuter und Pilze sammelt.

Von BIRGIT SANDER Ostseezeitung Mai 2006

Restaurant MeeresBlick in Göhren bleibt weiter das kulinarische Maß aller Dinge

Abergläubische Mitmenschen wollen bekanntlich nichts mit der Zahl 13 zu tun haben. Spitzenköche auf Rügen hingegen können besagter numerischer Abfolge einiges mehr abgewinnen; vorausgesetzt, sie haben das Privileg im Restaurant MeeresBlick in Göhren ihren beruflichen Ambitionen nachzugehen. Und das mit stetigem Erfolg, wie die jüngste Ausgabe des "Feinschmecker" für 2005/2006 mit den deutschlandweit 600 besten Restaurantadressen dem Küchen- und Serviceteam um Küchenmeister Peter Knobloch und Andre´Vujtech eindrucksvoll bescheinigt.

Zum 13. Mal in Folge verteidigt Peter Knobloch seinen Spitzenplatz auf Deutschlands größter Insel! Und darüber hinaus noch im gesamten Land Mecklenburg-Vorpommern! Das selbstgewählte kulinarische Credo unter der großen Überschrift "Neue Verführung zum natürlichen Genuss" hat sich als Dauerbrenner etabliert und geht nach einem teils verregneten Sommer in den kommenden goldenen Tagen mit einem leckeren Spätsommermenü in die nächste Runde.

Delikate Gerichte, die gut ohne Trüffel, Kaviar und Hummer auskommen. Stattdessen entdecken die Gäste hier die zartherben Aromen von Pimpernell, Gundermann, Mauerpfeffer und Spitzwegerich.", merkte dahingehend auch der aktuelle "Feinschmecker" überzeugend an. Vollkommen zu Recht, denn die überraschende regionale Kochkultur hat sich weit über die Landesgrenzen hinaus herumgesprochen und erst jüngst die französische Umweltministerin zu einem Besuch animiert.

Wer die schöne Insel Rügen im "MeeresBlick" ebenfalls geschmacklich erleben und erkunden möchte, sollte auf jeden Fall eine Reservierung vornehmen. Tel.: 038308-5650.

(Quelle: rügen aktuell)

 

Meeresblick ist für Feinschmecker Nummer eins auf Rügen

In der ersten Augustwoche erschien der Feinschmecker mit den neuen Restauranthinlisten. Laut Volkenborn-Hitliste und Gault Millau wurden demnach 120 Restaurants ausgewählt und nach Punkten mit einer Platzierung versehen. Kontinuität wahrt dabei das Göhrener Feinschmecker-Restaurant Meeresblick mit Küchenmeister Peter Knobloch. Auch bei dem "Feinschmecker" die Nummer eins, hält er bei Volkenborn seit Jahren landesweit einen stabilen Platz drei.

"Du musst dennoch bescheiden bleiben", ist die Devise der Nummer eins auf Rügen. "Jeder Gast ist ein Tester und für die kochen wir", ist Knoblochs Devise. "Das Meeresblick wird von uns seit fünf Jahren bekocht. Auf Rügen jedoch bin ich seit 13 Jahren und es gab immer Anerkennung". "Bei uns ist das stabile Team entscheidend. Mit Küchenchef Andre´Vujtech und Sous-Chef Vitali Pfeiffer koche ich ja ebenfalls seit fünf Jahren. Und wir verstehen uns blind." Dennoch sei die Devise, immer etwas Neues zu kreieren. "Wir können uns keine Fehler leisten", weiß Knobloch genau.

 

Meeresblick ist für Feinschmecker Nummer eins auf Rügen

Das Restaurant, geleitet von Christina Knobloch, ist von der Ausstattung bewusst auf das Wesentliche reduziert. "Pomp wie Silberbesteck wäre hier unpassend zu unserem eigenen Stil. Dazu gehören auch die gemeinsamen entwickelten Farben und Wandmalereien der befreundeten Keramikmalerin Kathrin Grünke und deren als Unikate entstandenes Porzellan". "Davon könnten wir fast jeden Abend ein Gedeck verkaufen", schmunzelt Christina Knobloch. "Aber es sind eben Unikate". Ideen wie die neuen Salze seien es, die in der Küche punkten. Fast alle Gemüse aus der Meeresblickküche sind mit den selbst entwickelten Kräutersalzen zubereitet. "Pfeffer und reines Salz ist sehr in den Hintergrund gerückt. "Neu hinzugekommen sind ein Wiesenblüten- und ein Rosenblütensalz.

(Quelle: Rügen a`la carte 9/2005)

Sechs Spitzenköche aus M-V füllten in Göhren die Festtafel

Göhren No Limits. So präsentierten sechs Spitzenköche des Landes ihre unbeschränkte Kunst im Göhrener „ Hotel Meeresblick“. Köcheoskar-Teilnehmer ebenso wie die beiden einzigen Michelin-Sterneträger des Landes. Angerichtet ist für 50 Gäste aus ganz Deutschland auf Porzellan mit Dekor der Binzer Kerammalerin Kathrin Grünke.

„Ich weiß nicht, was auf den Teller kommt und ob es mit dem Vorgericht harmoniert“, dramatisiert Gastgeber Peter Knobloch und beginnt selbst bodenständig mit Variationen vom Geflügelhof, die auf dem Gaumen als Mousse von Geflügelleber, gefasst in Portweingelee, einer Roulade im Bärlauchmantel und der Terrine von der Taube zergehen. Knobloch bringt auch die publikumsscheuen Küchenchefs vor den Gästen zum Sprechen. Und seine Rügener Morcheln, wie sie auch auf der Tischdeko mit grünem Spargel stehen, haben derzeit Hochsaison. Bevor die Vegetation sie dann wieder versteckt.

Anja Schreckenberger und Dirk Losert, Hausgäste in Göhren und von Weil am Rhein angereist, fasziniert das Preis- Leistungsverhältnis. „Wenn wir in die Schweiz gehen, bekommen wir für diese Konditionen hier gerade die Hälfte dieses Spitzenklasse-Menüs aus acht Gängen. Und wer kann sonst schon bei solchen Köchen zuschauen?“, ist Anja Schreckenberger begeistert.

Michael Laumens Curry von Mecklenburger Fischen auf schwarzem Amaranth folgt. Die Schärfe seines Currys verlangt Vorsicht. Gut, wer erst gabelte vor dem Löffeln der traumhaften Sauce. Dann Steinbuttfilet mit Scampi-Ingwer-Mousse in Safrancrememantel, dazwischen ein Sorbet aus Papaya-Mango-Ingwer, lauwarm marinierter Ikarimi-Lachs mit Spargel, besagten Morcheln und Saubohnen, Knoblochs Fleischeslust mit Lamm und abschließend das Walnussmousse in Baumkuchen mit Waldhonig-Rosmarin-Eis:

Der Beifall durch Applaus der Gäste konnte nur noch von Autogrammwünschen auf der Speisekarte getoppt werden.

(Quelle: Ostseezeitung)

Gault Millau 2005 - Bewertung: 16 Gault-Millau Punkte

Solche Lehrer braucht das Land! Zunächst gibt Peter Knobloch werktags sechs Stunden Unterricht in der neu eingerichteten Lehrküche der Saßnitzer Berufsschule, wo er, wie in seinem Restaurant, ausschließlich mit Frischprodukten arbeitet. Nachmittags geht es dann weiter im eigenen Betrieb – und hier stimmt einfach alles! Mit ihren hoch motivierten, gut geschulten Brigaden bilden Peter und Christina Knobloch ein perfekt eingespieltes Team, in dem die Mitarbeiter sich nicht zu schade sind, in der Freizeit auch noch Wildkräuter für die Küche oder Früchte für die selbst hergestellten Hausbrände zu sammeln.

Frei nach Oskar Wilde (Allem Kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht!) kreiert Knobloch Gaumenfreuden, die zur Zeit in Mecklenburg-Vorpommern ihres gleichen suchen. Folgen Sie einfach seiner Menüempfehlung, die er als –neue Verführung zum natürlichen Genuss- umschreibt: Zweierlei vom Lachs (butterweich gebraten und mariniert) auf Rösti und Senfsauce als Amuse-bouche, hinreißende Wildkräutermousse mit Tomatensalat und Lauchblüten, Rahmsüppchen mit süchtig machenden Fond von saftigen Flusskrebsen aus Kummerow (der Heimat von Christina Knobloch), super frische und exakt gegarte Jacobsmuschel auf bissfestem Fenchelgemüse und Cre´pinette von Perlhuhn und Wachtelbrust an delikater Portweinjus sind perfekte, weitgehend mit regionalen Produkten zubereitete nachhaltige Geschmackserlebnisse.

Wegen der leckeren, von Christina Knobloch selbst hergestellten Konfitüren ist der Ziegenfrischkäse unverzichtbar. Für Naschkatzen setzt die Patisserie mit der Eiscreme von Schokolade und Himbeeren mit Zitrusfrüchteragout und Obsttarte einen auch optisch gelungenen Schlusspunkt, den der Gast aufgrund der sorgsam abgestimmten Portionsgrößen und des guten Timings der Gänge ganz unbeschwert erreicht.

Christina Knobloch lebt Gastfreundschaft im besten Sinne. Mit ihren engagierten Servicekräften umsorgt sie jeden Gast herzlich und sehr persönlich. Das animierende, informativ aufbereitete Weinsortiment (140 Positionen) ist kompetent zusammengestellt.

Der Feinschmecker 2005- Bewertung: 2 Feinschmecker Punkte

Restaurant FF Die beste Adresse auf Rügen. Im modern eingerichteten Restaurant vesteht es Peter Knobloch, seine Gäste mit regionalen Produkten in Bann zu ziehen, auf raffiniert einfache Weise zubereitet. Blüten und Kräuter sammelt er selbst. Wunderbare Scampi- Flusskrebsrolle mit Wiesenkräutern und Zitronenthymiandressing, zarter Rehrücken mit Pfifferlingen und Moorkartoffeln, saftiges Ostseesteinbuttfilet in Hummerschaum und Kartoffelnudeln. Umfangreiche Weinkarte. Hotel F(F) Entspanntes Flair herrscht im Neubau mit mehreren Dependancen auf einem Hügel über dem Meer. Die Zimmer haben Standardkomfort und verfügen über Balkone oder Terrassen.

Der Feinschmecker 2004 - Bewertung: 2 Feinschmecker Punkte

Restaurant FF Rügens bestes Restaurant setzt die Insel-Schätze ansprechend in Szene: Salate mit seltenen Wildkräutern (Gundermann, saurer Klee) von der eigenen Wiese mit Bärlauch- Flusskrebs- Roulade, saftiger Ostseesteinbutt mit Kräutergnocchi oder mürbe ausgelöste Rehkeule mit Semmelknödeln. Rügener Obstbrände. Auf Nachfrage hält der Service gern kleine Vorträge über Produzenten oder die Künstlerin, die das ansprechende Geschirr entworfen hat. Hotel F(F) Im Neubau von mehreren Dependancen auf einer Anhöhe über dem Meer herrscht eine unverkrampfte Atmosphäre. Die Zimmer sind schlicht, aber komfortabel mit Möbeln aus hellem Holz möbliert. Pool, Sauna uns Solarium befinden sich im Keller. Schade, dass man schon um 10.30 Uhr auschecken muss.
(Der Feinschmecker 2004 - Bewertung: 2 Feinschmecker Punkte)

 

Gault-Millau 2004 - Bewertung: 15 Gault-Millau Punkte

Die Köche auf Rügen kommen und gehen bei spürbar sinkendem Niveau, einzig Peter Knobloch bleibt erfreulicherweise seinen Ansprüchen treu und kocht weiter in bestechender Form. Schon bei einer extrem reduzierter Spargelcreme als Amuse- bouche zeigt das Küchenteam seine Stärke, aus hochwertigen Grundprodukten das letzte Aromaquentchen heraus zu kitzeln. Optische Raffinesse dann bei der Roulade von Scampi und Flusskrebsen im Bärlauchmantel auf Selleriepüree und Morchelschaum mit einem musterwerkgleichen Bouquet von Wildkräutern ( Knobloch bezieht seine Kräuter zum Leidwesen der "Essbaren Landschaften" aus dem eigenen Garten), für das wir locker 16/20 vergeben. Á point gebraten e butterweiche Jacobsmuschel auf Spinat im köstlichen Hummerschaum oder schmackhaftes Boddenbarschfilet mit Broncefenchelsauce und Nudeltaschenbelegen Knoblochs besonderes Faible für den souveränen Umgang mit Meeresgetier. Aber keine Sorge, die perfekte Brust von der Pommerschen Landente zu Portweinjus und Aprikosenknödel oder die zart geschmorte Rehkeule mit ihrem Semmelknödel garantieren ebenfalls hohes Essvergnügen, und die Desserts wie die gratinierte Rhabarbertarte bieten zwar kein optisches aber immerhin ein Aromafeuerwerk. Die informative Weinkarte glänzt mit kompetent gewählten Gewächsen, die äußerst gnädig kalkuliert sind. Das Schoppenangebot fällt zwar deutlich ab, aber Christina Knobloch bietet als charmante und kommunikative Gastgeberin gern an, Flaschenweine nach Verbrauch zu berechnen. Sie wird von hoch motivierten jungen Servicekräften unterstützt, denen ihr Beruf sichtlich Spaß macht. Das schmucke Domizil mit herrlichen Ostseeblick finden wir durch die grazilen erotischen Wandmalereien der Inselkünstlerin Kathrin Grünke, die auch das neue Porzellan im Motiv "Die Schöne und das Tier" designte, noch ansehnlicher.
(Gault-Millau 2004 - Bewertung: 15 Gault-Millau Punkte)

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