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"Der Tod gehört zum Leben dazu"


"Der Tod gehört zum Leben dazu" :: 22.02.2010

Der Diplom-Biologe schreibt zum Thema: Füttern oder Nichtfüttern von Schwänen

"Der Tod gehört mit zum Leben! Einige Schwäne und Enten werden diesen Winter, genau wie jeden anderen Winter, sterben und bieten Nahrung für Seeadler und andere Greifvögel.  Und auch die Füchse wollen leben! Es handelt sich bei den Schwänen auf Rügen immerhin um Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum und nicht um irgenwelches Parkgeflügel in der Millionenstadt Hamburg. Wo sonst kann man am hellichten Tag Füchse über das Eis laufen sehen, auf dem Weg zu einem Festmahl. Auch die majestätischen Seeadler kann man sehr gut, gelegentlich im halben Duzend und oft aus recht geringer Distanz, auf dem Eis beobachten. Wer die Natur Rügens liebt, sollte jetzt kommen und sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen. Aber solche schönen Bilder machen sich offensichtlich in der Presse nicht so gut wie das Bild eines toten Schwans. Die Seeadler beginnen ab Mitte Februar zu brüten, genau in der Jahreszeit, die ihnen optionale Nahrungsbedingungen beschert. Die Betrachtungen der Tierschützer sind deshalb sehr einseitig auf die Not leidenden Wasservögel gerichtet, während Beutegreifer völlig ausgeklammert werden. Natürlich ist man emotional ergriffen beim Anblie des Todes. Da auch kaum noch jemand seine Hühner oder Schwerne selbst schlachtet, ist der Tod den meisten auch gar nicht mehr vertraut oder er wird verdrängt . Geschieht die millionenfache Tierquälerei und der Tod in der Massentierhaltung doch gut versteckt hinter verschlossenen Türen! Während die "Tierschützer" der Republik eine hysterische und jegliche Tatsachen vernachlässigende Mobbing und Boykott-Kampagne initiiert haben, gönnen sie sich wahrscheinlich gerade selbst ein Putenschnitzel oder eine Hähnchenkeule. Aber dafür musste ja kein Tier sterben; die kommen ja aus der Tiefkühltruhe! Bevor die Kampagne weiter zum Selbstläufer wird, sollten man sich doch einmal beim Landreis direkt erkundigen, was erlaubt ist und was nicht. Ich habe zumindest die Auskunft erhalten, dass das Füttern von Vögeln, auch Enten und Schwänen, durch Privatpersonen keiner Einschränkung unterliegt. Das Abladen von großen Mengen Futters aus seuchenhygienischen Gründen jedoch "nicht genre gesehen wird", da sich die meist kranken und schwachen Tiere an der Futterstelle leicht gegenseitig anstecken  und sich dadurch Seuchen schnell weiter ausbreiten können. Liebe potentielle Urlauber der Insel Rügen. Was gerade hier geschieht,  ist ein ganz normale Prozess der jeden Winter abläuft. Dieser Winter ist zugegebendermaßen strenger als andere, aber wir hatten ähnliche Winter schon vorher und es wird dadurch auch keine Art in ihrem Überleben gefährdet. Wird eine Art gefährdet, ist es nicht durch die Natur, an die die Tiere angepasst sind, sondern duch die Eingriffe des Menschen. Die starken Tiere, und das werden die meisten sein, werden den Winter gut überleben! Und wenn Sie im Frühjahr, Sommer oder im Herbst nach Rügen kommen, werden Sie sich wie jedes Jahr an vielen kräftigen und gesunden Schwänen mit ihren Jungen erfreuen können."  

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